- Als Anleger möchten Sie Kapital gezielt aufbauen und von den positiven Trends der Wertpapiermärkte profitieren.
- Sie suchen eine kostengünstige Anlageform.
- Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Geld gewinn- oder zinsbringend in Wertpapieren anzulegen.
- Sie leisten einen Einmalbetrag in einen Investmentfonds.
Ihre Vorteile
Anlagemöglichkeiten
- Sie sparen regelmäßig einen festen Betrag in einen Investmentfonds.
- Geringe monatliche Beiträge und eine flexible Laufzeit bieten Ihnen alle Möglichkeiten.
- Sparbeträge können jederzeit reduziert oder aufgestockt werden.
- Sie können Ihre Anlage nach Belieben durch Einmalzahlungen aufbessern.
- Sie verschaffen sich einen finanziellen Vorsprung für Ihre Altersvorsorge.
- Sie möchten einen größeren Betrag anlegen und gleichzeitig über regelmäßiges Einkommen verfügen.
- Sie bestimmen, ob Sie Ihr Kapital erhalten oder peu à peu verbrauchen wollen.
- Beachten Sie hierzu die zusätzlichen Hinweise zur Einrichtung von Auszahlplänen.
- weitere Hinweise zum Auszahlungsplan
Bitte beachten Sie:
Der Wert eines Investmentfondsdepots kann sich auf Grund eintretender Kursveränderungen insbesondere an den Aktienmärkten auch kurzfristig erheblich verändern. Bei im Trend fallenden Kursen könnten somit die gewünschten Auszahlungen die jährliche Wertentwicklungen Ihres Kapitals übersteigen und unter diesen Umständen früher als von Ihnen erwartet und bei der Antragstellung unterstellt zu einem Kapitalverzehr führen. In einem solchen Fall ist es ggf. sinnvoll, die Auszahlungen aus Ihrem Aktienfonds-Depot so lange auszusetzen, bis sich ein nachhaltiger Aufwärtstrend etabliert hat.
Überprüfen Sie regelmäßig die Entwicklung ihres Auszahlplanes mit Aktienfonds, damit sie frühzeitig handeln und ihren Depotwert eventuell in Fonds mit festverzinslichen Wertpapieren, die erheblich geringeren Schwankungen unterliegen, tauschen können.
Auszahlpläne sollten bei erstmaligem Erwerb von Fondsanteilen, nicht zuletzt vor dem Hintergrund anfänglicher Kosten, frühestens nach einem Jahr begonnen werden. Bei einem vorzeitigen Beginn unterliegen weiterhin die beim Verkauf von Fondsanteilen eventuell realisierten Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften der persönlichen Besteuerungspflicht, sofern bestimmte steuerliche Freigrenzen überschritten werden.
Sofern Sie die regelmäßigen Auszahlungen aus Ihrem Investmentdepot existenziell für Ihren Lebensunterhalt benötigen, raten wir grundsätzlich von der Einrichtung eines Auszahlplans in einem Aktienfonds ab. Rentenfonds sind dann die bessere Alternative.
Unsere Fonds
Aktienfonds
Rentenfonds
Misch- und Dachfonds
Fonds weiterer Anbieter
Was Sie sonst noch interessieren könnte...
Der Invest-Report
Aktuelle Infos zu Marktumfeld, Strategie, Wertentwicklung
Mit unserem Invest-Report erhalten Sie Monat für Monat Analysen und Einschätzungen zu den internationalen Aktienmärkten sowie zum europäischen Geld- und Rentenmarkt – und natürlich die neuesten Charts und Kennzahlen unserer Investmentfonds. Sie können hier den kompletten aktuellen Invest-Report als PDF-Datei herunterladen.
Aktuelle Ausgabe des Invest-Reports
Invest-Report April 2026
Der März hat das Kapitalmarktumfeld spürbar verändert. Der Iran-Krieg hat vor allem über den Ölpreis neue Unsicherheit in die Märkte gebracht. Das belastet Aktien, erhöht den Inflationsdruck und verändert den Blick auf Zinsen und Anleihen.
Wichtig ist die Einordnung an den Aktienmärkten. Aktuell sehen wir eine Korrektur, aber keinen Crash. Die Belastung kommt vor allem aus höheren Energiepreisen, steigender Nervosität und der Frage, wie lange der Konflikt anhält. Besonders Europa reagiert sensibel, weil höhere Ölpreise hier Wachstum und Margen stärker treffen.
Auch für die Inflation ist der Konflikt relevant. In Deutschland ist die Teuerung im März wieder gestiegen. Damit wächst der Druck auf die Notenbanken, vorsichtig zu bleiben.
Bei Anleihen zeigt sich kein klassisches Krisenbild. Zwar gab es zeitweise Sicherheitskäufe, insgesamt sind die Renditen aber gestiegen, weil der Ölpreisschock die Inflationssorgen verstärkt und sinkende Zinsen kurzfristig wieder unsicherer gemacht hat.
Für die kommenden Wochen bleibt entscheidend, ob sich die Lage im Nahen Osten stabilisiert. Solange das offen ist, dürften die Schwankungen erhöht bleiben. Umso wichtiger ist jetzt eine ruhige und aktive Einordnung der Gemengelage.
Lesen Sie hierzu mehr in der aktuellen Ausgabe des Invest-Reports.