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Gesundheitsfragen der Berufsunfähigkeitsversicherung

Diese Gesundheitsfragen müssen bei Abschluss einer BU beantwortet werden.

Warum müssen Gesundheitsfragen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung beantwortet werden?

Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ermöglichen die Gesundheitsfragen dem Versicherungsunternehmen, den Gesundheitszustand der zu versichernden Person einzuschätzen. Dies ist notwendig, um einem möglichst breiten Personenkreis einen risikoadäquaten Versicherungsschutz anbieten zu können. Damit tragen die Gesundheitsfragen maßgeblich zum Schutz der Versichertengemeinschaft bei. Wir zeigen hier die häufigsten Fragen und was bei der Beantwortung dieser zu beachten ist.


Die Gesundheitsprüfung

Beim Abschluss einer BU ist eine Gesundheitsprüfung durch das Versicherungsunternehmen erforderlich. Auf Grundlage der vom Versicherungsnehmer beantworteten Gesundheitsfragen wird der Gesundheitszustand geprüft und das Risiko eingeschätzt. In vielen Fällen basiert die Gesundheitsprüfung lediglich auf den Gesundheitsfragen und ggf. notwendigen Angaben in Zusatzfragebögen. In speziellen Situationen, wie zum Beispiel bei besonders hohen Absicherungen, sind darüber hinaus ärztliche Untersuchungen erforderlich.


Was ist eine (anonyme) Risikovoranfrage und wie funktioniert diese?

Risikovoranfragen können bei der Alte Leipziger unter Angabe des Geburtsdatums sowie des Berufes bearbeitet werden. Eine Risikovoranfrage ist keine Antragstellung, sondern eine Möglichkeit, um aufgrund bestehender Vorerkrankungen in Erfahrung zu bringen, ob eine BU zu annehmbaren Bedingungen abschließbar ist. Oftmals bieten Versicherer dafür digitale Tools zur schnellen Auswertung an. Bei einer Risikovoranfrage werden grundsätzlich keine ärztlichen Untersuchungen angefordert.


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Was passiert, wenn sich der Gesundheitszustand nach Vertragsabschluss ändert?

Nichts Negatives! Für den Versicherer ist der Gesundheitszustand zum Zeitpunkt der Antragstellung entscheidend. Erkrankungen oder Unfälle nach Vertragsabschluss beeinflussen den BU-Schutz nicht. Diese müssen somit nicht nachträglich gemeldet werden. Bei einer positiven Veränderung des Gesundheitszustands ist unter Umständen sogar die Überprüfung von vorhandenen Ausschlussklausen möglich.

Welche Gesundheitsfragen werden beim Abschluss einer BU gestellt?

Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung werden verschiedene Gesundheitsfragen gestellt. Der Umfang der Gesundheitsfragen ist von den Versicherungsmodalitäten abhängig. Diese können sich von Versicherer zu Versicherer unterscheiden. Häufig werden Fragen in den folgenden Kategorien gestellt:

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Körpergröße und -gewicht
Angaben zu Körpergröße und -gewicht dienen dazu, auf Grundlage des Body Mass Index (BMI), körperliche Risiken für den Eintritt einer BU zu berechnen. Liegt der BMI deutlich außerhalb der Norm kann das zu einer Beitragserhöhung oder Ablehnung führen.
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Ambulante und stationäre Untersuchungen und Behandlungen
In den Gesundheitsfragen sind besonders Erkrankungen, Unfallfolgen oder körperliche Schäden sowie ärztliche und therapeutische Behandlungen der letzten drei Jahre bedeutend. Dort werden zum Beispiel Fragen zu der Behandlung von Krankheiten der Atemorgane, des Herzens, der Verdauungsorgane, des Stoffwechsels oder der Augen gestellt. Bei speziellen Krankheitsbildern, wie Erkrankungen der Psyche, ist ein Abfragezeitraum von 5 Jahren üblich. Körperliche Einschränkungen und Behinderungen sind an dieser Stelle ebenso anzugeben.

Beispiele der Alte Leipziger:

  • Bestehen oder bestanden in den letzten fünf Jahren Krankheiten der Psyche?
  • Wurde eine Krebserkrankung festgestellt (bösartiger Tumor, Leukämie, Lymphome)?
  • Bestehen Behinderungen (auch angeborene) oder haben Erkrankungen oder Unfälle Folgen hinterlassen?
Die Angabe von Vorerkrankungen und des aktuellen Behandlungsstandes ermöglicht eine bessere Einschätzung des individuellen Risikos für eine Berufsunfähigkeit.
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Alkohol, Medikamente und Drogen
Ein Risikofaktor für den Eintritt einer Berufsunfähigkeit stellt der regelmäßige Konsum von Alkohol, Medikamenten und Drogen dar. Aus diesem Grund wird im Rahmen der Gesundheitsprüfung der Konsum in den letzten fünf Jahren abgefragt. Rauchen ist ein weiterer Risikofaktor, der ebenfalls abgefragt wird.

Weitere Fragen zur Risikoeinschätzung

Ergänzend zu den gesundheitsbezogenen Fragen werden im Rahmen der Risikoprüfung weitere mögliche Einflussfaktoren abgefragt.

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Beruf und Einkommen
Die Berufsgruppeneinstufung anhand berufsbezogener Merkmale hat einen großen Einfluss auf die Bewertung des Risikos. Risikoarme Berufe wie beispielsweise Berufe mit überwiegend Bürotätigkeiten, führen in der Regel zu günstigeren Beiträgen. Außerdem dient die BU als finanzielle Absicherung und soll die Einkommenslücke schließen. Sie darf jedoch nicht zu einer Bereicherung führen. Aus diesem Grund enthält die Prüfung Fragen zu wirtschaftlichen Verhältnissen und zu bestehenden Versicherungen zur Absicherung der Arbeitskraft wie zum Beispiel eine Erwerbsunfähigkeits- oder Grundfähigkeitsversicherung.
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Freizeitaktivitäten und geplante Auslandsaufenthalte
Je risikoreicher die Freizeitgestaltung ist, desto eher kann es zu einem Risikozuschlag oder einer Ablehnung des BU-Antrags kommen. Kritisch sind beispielsweise die Teilnahme an Kampfsportwettkämpfen oder Fallschirmsprünge, denn hier besteht ein hohes Risiko eines Unfalls oder einer schwerwiegenden Verletzung. Unkritisch sind in der Regel Sportarten wie beispielsweise Schwimmen, Skilanglauf oder Fußball.

In unserer Gesundheitserklärung geben wir einen detaillierten Einblick, welche Fragen bei der Alte Leipziger gestellt werden.

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Was muss bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen beachtet werden?

Gesundheitsfragen müssen wahrheitsgemäß und so umfassend wie möglich beantwortet werden. Falschangaben können den Versicherungsschutz gefährden, denn der Versicherer kann bei unwahren oder unvollständigen Angaben je nach Verschulden vom Vertrag zurücktreten, ihn kündigen, anfechten oder anpassen.


Unterlagen bei der Krankenkasse anfordern

Bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen sollte sich nicht auf das eigene Gedächtnis verlassen werden. Um unabsichtliche Falschangaben und dadurch eine Gefährdung des Versicherungsschutzes zu vermeiden, empfiehlt es sich, Unterlagen bei Ärzten oder der Krankenkasse für den gefragten Zeitraum anzufordern. Die Anforderung ist kostenlos. Diese Unterlagen zum Gesundheitsstatus sind auch später im möglichen Leistungsfall ausschlaggebend. Mithilfe der Dokumente können die Gesundheitsfragen einfach und richtig beantwortet werden.


Wie lange müssen Vorerkrankungen angegeben werden?

Die Fragen nach Vorerkrankungen müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden, denn diese Angaben bieten die wesentliche Grundlage für den BU-Schutz. Sind Vorerkrankungen bereits seit mehreren Jahren ausgeheilt bzw. deren Behandlungen vor einiger Zeit abgeschlossen, kann es sein, dass diese für den Versicherungsschutz keine Rolle mehr spielen. Bei der Alte Leipziger müssen beispielsweise folgende Angaben gemacht werden:

Ist eine ärztliche Untersuchung erforderlich?

Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer hohen monatlichen BU-Rente, wie beispielsweise bei der Alte Leipziger ab einer Rente von über 3.000 €, verlangen Versicherer normalerweise eine ärztliche Untersuchung. Neben den regulären Gesundheitsfragen kommen Hausarztberichte, ein ärztliches Zeugnis oder Untersuchungen dazu.


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Folgende Untersuchungen können zum Beispiel durchgeführt werden:
  • Harnuntersuchung (Urinstatus)
  • HIV-Test
  • Nüchternblutzuckerbestimmung
  • Fettstoffwechselbestimmung (nur Gesamtcholesterin)
  • Leberwertbestimmung (nur Gamma-GT)
Bei einer monatlichen BU-Rente bis 2.500 € reicht bei der Alte Leipziger die Beantwortung der Fragen im Antrag.

Kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen werden?

Aufgrund von Vorerkrankungen oder chronischen Krankheitsbildern suchen zahlreiche Menschen nach einer BU ohne Gesundheitsprüfung. Beim Abschluss einer BU müssen jedoch Fragen zum Gesundheitsstatus beantwortet werden. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen gibt es in der Regel nicht. Der Gesundheitsstatus ist die Grundlage für die Kalkulation von fairen Beiträgen. Im Umkehrschluss bedeutet das: Eine BU ohne Gesundheitsfragen wäre im Schnitt für die einzelne Person deutlich teurer, denn dann müssten auch deutlich erhöhte Risiken auf alle Versicherten gleich verteilt werden.


Gibt es eine vereinfachte Gesundheitsprüfung?

In Ausnahmefällen bieten Versicherer Sonderaktionen für den Abschluss einer BU an, bei denen eine vereinfachte Gesundheitsprüfung ausreichend ist. Bedingungen für eine vereinfachte Gesundheitsprüfung sind jedoch meist eine niedrige Rentenhöhe sowie der Ausschluss von Erhöhungsmöglichkeiten wie z.B. eine Nachversicherung oder Beitragsdynamik. Vereinfachte Gesundheitsprüfungen sind oftmals auch nur für Kunden bis zu einem gewissen Alter möglich. Da Versicherer mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung ein hohes Risiko eingehen, wird sie, zum Schutz der Versicherungsgemeinschaft, nur selten bei der Alte Leipziger angeboten.


Gibt es eine Möglichkeit den BU-Schutz ohne eine erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen?

Um bestmöglich für den Fall der Berufsunfähigkeit abgesichert zu sein, sollten die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung plus Ansprüche aus privater und betrieblicher Berufsunfähigkeitsabsicherung dem Nettoeinkommen entsprechen. Durch einen Jobwechsel oder eine Gehaltserhöhung kann sich der Bedarf verändern. Die meisten Verträge beinhalten dafür eine Ausbau- und Nachversicherungsgarantie.

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Nachversicherungsgarantie
Hierbei kann der BU-Schutz ohne eine erneute Gesundheitsprüfung unter bestimmten Voraussetzungen erhöht werden. Dadurch ist es möglich, den Berufsunfähigkeitsschutz der Lebenssituation anzupassen und flexibel auf Ereignisse wie beispielsweise Beförderung, Familiengründung oder Kauf einer Immobilie zu reagieren.
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Ausbaugarantie
Die Alte Leipziger bietet darüber hinaus die Möglichkeit, den BU-Schutz in den ersten fünf Vertragsjahren bis zu einem bestimmten Alter ohne besonderes Ereignis zu erhöhen. Bei Berufseinstieg nach Studium oder Ausbildung besteht in der Regel ein besonderer Bedarf für Erhöhungen. Auch hier bietet die Alte Leipziger eine passende Option.

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Ist die Grund­fähig­keits­versicherung alternativ zur BU?

Grundfähigkeiten sind Fähigkeiten, die im Alltag ganz selbstverständlich genutzt werden. Beispielsweise Sehen, Hören, Sprechen und Gehen. Die Grund­fähigkeits­versicherung zahlt eine Rente, wenn eine der abgesicherten Fähigkeiten durch Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall für mindestens 6 Monate verlorengeht - unabhängig davon, ob der eigene Beruf noch ausgeübt werden kann. Die BU ist eine finanzielle Absicherung, wenn der Beruf aufgrund von Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall für längere Zeit oder dauerhaft nicht mehr wie vor der Erkrankung ausgeübt werden kann. Die Grundfähigkeitsversicherung kann eine sinnvolle Ergänzung zur BU sein, wenn wegen dem Verlust einer Fähigkeit auch Unterstützung im privaten Alltag benötigt wird.


Das Ergebnis der Gesundheitsprüfung

Die Gesundheitsprüfung der Berufsunfähigkeitsversicherung kann zu fünf verschiedenen Ergebnissen führen: Normalannahme des BU-Antrags, Risikozuschlag, Ausschluss bestimmter Vorerkrankungen, Rückstellung oder Ablehnung des BU-Antrags bei besonders schwerwiegenden Erkrankungen.

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Normalannahme
Bestehen keine schwerwiegenderen Vorerkrankungen und gibt es keine weiteren risikorelevanten Faktoren wie z.B. gefährliche Freizeitaktivitäten, wird der BU-Antrag zu normalen Bedingungen angenommen. Es besteht für jede mögliche Ursache einer Berufsunfähigkeit ein Versicherungsschutz durch den Versicherer. Auch bei einigen verbreiteten Vorerkrankungen ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung oft ohne Einschränkungen möglich. Hierzu gehören beispielsweise Heuschnupfen, Laktoseintoleranz und Zahnerkrankungen wie Zahnwurzelentzündungen.
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Risikozuschlag
Der Risikozuschlag ermöglicht es trotz relevanter Vorerkrankung eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu erhalten. In diesem Fall wird ein höherer Beitrag kalkuliert, jedoch besteht dadurch bei einer Berufsunfähigkeit ein vollumfänglicher Schutz. Medizinische Risikozuschläge werden bei den meisten Versicherern beispielsweise für Bluthochdruck, Über- und Untergewicht oder chronische Erkrankungen wie Bronchitis erhoben. Auch risikoreiche Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel die Teilnahme an Kampfsportwettkämpfen oder Fallschirmsprünge und längere Auslandsaufenthalte (länger als 3 Monate) in Ländern mit einem erhöhten Risiko, können bei Abschluss einer BU zu einem Risikozuschlag führen. Wird die Freizeitaktivität nach Abschluss nachweislich nicht mehr ausgeübt oder besteht kein erhöhtes Auslandsrisiko mehr, kann eine Überprüfung des Zuschlages erfolgen.
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Ausschluss
Ein Versicherungsunternehmen kann vor Vertragsabschluss bestimmte Krankheiten ausschließen. Das hat zur Folge, dass bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit aufgrund der ausgeschlossenen Krankheit die Berufsunfähigkeitsversicherung für diesen Fall nicht leistet. Liegt der Ursprung der Berufsunfähigkeit in einer anderen Ursache, besteht weiterhin ein Versicherungsschutz. Für eine Ausschlussklausel muss die Erkrankung klar abgrenzbar sein, wie z.B. ein Wirbelsäulenschaden oder eine Neurodermitis. Ist eine Erkrankung nach Vertragsabschluss ausgeheilt, für die eine Ausschlussklausel mit Prüfoption angesetzt war, kann diese nach Überprüfung des verbesserten Gesundheitszustands entfernt werden.
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Rückstellung oder Ablehnung
Aufgrund bestimmter Vorerkrankungen kann es zur Rückstellung oder Ablehnung des BU-Antrags kommen. Bei einer Rückstellung stellt der Versicherer die Entscheidung für einen bestimmten Zeitraum zurück. Das ist meist der Fall, wenn der Versicherer aufgrund laufender Behandlungen das Risiko nicht sicher einschätzen kann. Eine Ablehnung durch den Versicherer findet meistens wegen schweren Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Rheuma oder schwerem Diabetes statt.

Zusammenfassung und Fazit

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine finanzielle Absicherung, wenn aufgrund von einer Krankheit oder einem Unfall der Beruf für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten nicht mehr ausgeübt werden kann. Sie ist die wichtigste Absicherung für die Arbeitskraft. Umso bedeutender ist es, sich nicht von den Gesundheitsfragen beim Abschluss einer BU abschrecken zu lassen. Mithilfe der Unterlagen der Krankenkasse sind diese leicht zu beantworten. Durch die Gesundheitsfragen können auch Personengruppen mit bestimmten Vorerkrankungen eine BU mit fairen Beiträgen abschließen.


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